Vereinsgründung

In einem Schreiben des amtierenden Personalratsvorsitzenden Michael Schaberer vom 2. Januar 1964 an den Kölner Polizeipräsidenten Theodor Hochstein (1954 -1971) ist von der Gründung des Sozialwerks im Rahmen einer Personalratssitzung die Rede. Sogar Uhrzeit und Ort sind vermerkt: 11 Uhr im Sitzungszimmer des Personalrats am Waidmarkt im damaligen Polizeipräsidium. Dass das Sozialwerk zudem mit 11 Mitgliedern startete, deutet darauf hin, dass echte Kölner am Werk waren – und das in dem Jahr, als 11 Männer auf dem Rasen für den 1. FC die Meisterschale nach Köln holten.

Vereinszweck

Das Sozialwerk unterstützt einzelfallbezogen Polizeibeschäftigte und ihnen nahestehende Personen in Notlagen. Darüber hinaus setzt sich das Sozialwerk für die behördeninterne Seniorenarbeit, die Förderung und Unterstützung der Verbindung zwischen der Kölner Polizei und „dem kölschen Brauchtum“ sowie für die polizeiliche Präventionsarbeit ein.

Die Arbeit des Sozialwerks soll zugleich das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Köln und Leverkusen in ihre Polizei stärken.

Tätigkeitsfelder

Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen in den Bereichen

  • Kunst, Kultur, Prävention und „kölsches Brauchtum“
  • Seniorenarbeit und soziales Miteinander ehemaliger Beschäftigter der Polizei Köln

gelebt.

Mitgliedschaft

Aktive sowie im Ruhestand befindliche Angehörige der Polizei Köln können auf schriftlichen Antrag (auch elektronisch) Mitglieder im Sozialwerk der Kölner Polizei werden. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand gemäß der Satzungsregelung.